16.08.2017 - Orientierung für Ökoflotten

© TÜV Austria

Raiffeisen-Leasing und TÜV Austria bieten mit einer genauen Fahrprofilanalyse eine gute Basis für E-Fahrzeug-Anschaffungen.

Die Nachfrage nach Elektro-Fahrzeugen steigt, nicht zuletzt aufgrund der steuerlichen Begünstigungen, die Unternehmen seit Jänner 2016 für umweltfreundlichere Firmenwagen geltend machen können. Die Nachfrage nach E-Fahrzeugen war 2016 dreimal so hoch wie im Jahr davor. "Wir sehen, dass die Nachfrage nach unseren Beratungsleistungen bei Ökoflotten zunehmend steigt. Wir empfehlen hier in einem ersten Schritt eine GPS-Fahrprofilanalyse, die den eigenen Mobilitätsbedarf sowie das Mobilitätsverhalten im Detail untersucht", erklärt Renato Eggner, Geschäftsführer von Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH und genau deshalb startet die exklusive Kooperation mit TÜV Austria Automotive. 

"Die Fahrprofilanalyse ‚e-fleet‘ liefert Unternehmen, die beabsichtigen ihre Firmenflotte auf E-Fahrzeuge umzustellen, wichtige Erkenntnisse. Denn nur, wenn ich weiß, welche Strecken meine Mitarbeiter mit Firmenfahrzeugen zurücklegen und welche Ladeinfrastruktur in ihrem Tätigkeitsgebiet aktuell vorherrscht, kann ich eine fundierte Entscheidung für die optimale Wahl der Fahrzeugmodelle treffen", ergänzt Christian Rötzer, Geschäftsführer von TÜV Austria Automotive.

Für diese umfassende Analyse wird ein GPS-Logger, also ein Gerät das GPS-Positionsdaten aufzeichnet, im Fahrzeug platziert und misst über einen Zeitraum von rund vier Wochen das Fahrverhalten und den daraus resultierenden Mobilitätsbedarf. Der Abschlussbericht beinhaltet eine sehr genaue Analyse. Darüber hinaus enthält der Bericht auch klare Empfehlungen für Fahrzeugmodelle und gibt Informationen, ob eine eigene Ladestation notwendig ist. Zusätzlich wird das Energie-Einsparungspotenzial des E-Fahrzeuges für den Analysezeitraum berechnet. In weiterer Folge können die Einsparungspotenziale um die der steuerlichen Vorteile sowie auch die geringeren Kosten für die Stromladungen und Fahrzeugwartung in einer Gesamtkostenrechnung dargestellt werden.

Quelle: Raiffeisenzeitung
© Foto: TÜV AUSTRIA