17.11.2016 - RBI erneut im Umweltbereich ausgezeichnet

Peter Seidl (ZHS), Andrea Sihn-Weber, Tanja Daumann (RZB) und Jürgen Scheicher (ZHS) präsentieren die Urkunde. - Bild: WDW4FRIENDS

Nur 193 von mehr als 1.839 börsennotierten Unternehmen weltweit konnten dieses Jahr einen Platz in der A-Liste der Non-Profit-Organisation CDP erreichen. Die RBI gehört zu den zwei besten Unternehmen Österreichs, die sich in diesem Ranking wiederfinden. Darüber hinaus ist die RBI 2016 zum zweiten Mal in Folge das beste heimische Unternehmen im Sektor "Financials".

Einmal jährlich erhebt und bewertet CDP im Auftrag von Investoren die CO2-Emissionen börsennotierter Unternehmen in über 90 Ländern. Um qualitative und subjektive Fakten im Zusammenhang mit den von den Unternehmen gegebenen Antworten vergleichbar zu machen, werden diese einem Punktebewertungssystem unterzogen. Ziel ist die Beurteilung des Reifegrads von Unternehmen hinsichtlich ihrer strategischen Ausrichtung beim Klimathema. Einen Platz auf der A-Liste erhalten ausschließlich Unternehmen, die auf der Stufe "Leadership" einen Score von mindestens 75 Prozent vorweisen können.

Von 145 teilnehmenden Unternehmen aus der Region "Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH)" ist die RBI eines von 19 Unternehmen, das in die A-Liste aufgenommen und zum vierten Mal in Folge für das hohe Niveau in der Beantwortung des Fragebogens ausgezeichnet wurde.

Dazu Andrea Sihn-Weber, Leiterin des Nachhaltigkeitsmanagements der RZB-Gruppe: "Bereits seit sechs Jahren erstellen wir - in enger Zusammenarbeit mit der ZHS - die Treibhausgasberichte für die RBI. In Anlehnung an die UN-Klimakonferenz in Paris wurden heuer für die RBI ambitionierte Ziele zur CO2-Reduktion bis zum Jahr 2050 festgelegt. Dass uns Umweltschutz sehr wichtig ist, zeigt sich unter anderem darin, dass der CO2-Fußabdruck im RBI-Konzern im Vergleich zum Vorjahr um rund acht Prozent reduziert wurde."

Quelle: Raiffeisenzeitung